A Bed in Heaven - your accommodation in Bearberry, the west country of Sundre, Alberta, Canada
 

Willkommen

in Bearberry "wo Abenteuer beginnen"

Das 'West Country' ist eines der grössten unentdeckten Gegenden in Alberta. Alles, von unberührter Wildnis bis zur Bequemlichkeit die Sie von zu Hause gewöhnt sind - alles ist erhältlich für Sie, als unsere Gäste. So, kommen Sie und entdecken Sie die Umgebung von Bearberry.



Bearberry liegt 25 km westlich von Sundre am Fusse des Vorgebirges der Rocky Mountains im Südwesten von Central Alberta und an der Ostgrenze zum Banff Nationalpark.

the Bearberry Backcountry is the east border to the Banff National ParkVon Bearberry können Sie direkt auf die Forestry Trunk Road fahren, eine Schotterstrasse, auf der Sie nach Nordegg oder in den Süden in das Kananaskis Country fahren können.

Wahrscheinlich haben die Bären und die Beeren die in unserer Gegend zu finden sind, geholfen, dieser kleinen Ansiedung den Namen Bearberry zu geben. Unsere Täler erstrecken sich kilometerweit in Richtung der Rocky Mountains, wo eisbedeckte Berggipfel im Sonnenschein glitzern. Wildpferde, Elche, Rotwild und Hirsche teilen sich die Gegend. Schwarzbären und auch einige Grizzly's nennen Bearberry ihr zuhause.

Unsere kleine Ecke in Alberta ist zu jeder Jahreszeit wunderschön. Sie bietet unzählige Möglichkeiten, aktiv zu sein. Bearberry besitzt eine exzellente Gemeindehalle, die für verschiedenste Anlässe benutzt wird und auch für private Feste wie Hochzeiten, Geburtstage oder sonstige Familienfeiern angemietet werden kann. - Die Bearberry Wapitana Society - die sich zur Aufgabe gemacht hat, die Gemeindehalle für die Anwohner in Bearberry aufrechtzuerhalten - organisiert die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Manchmal ist die Halle überfuellt mit Leuten aus der Gegend, um ein Konzert oder gutes Essen zu geniessen oder einfach einmal wieder seine Nachbarn zu sehen.


Bearberry's Geschichte

Die ersten Leute, die in das Bearberry Tal kamen, waren Familien der Stoney Indianer aus Morley. Drei oder vier Familien kamen jeden Sommer, um Rotwild, Elche oder Schafe zu jagen. Bearberry lag für diese Familien auf dem Weg von Morley nach Nordegg. Wenn sie genug Wild hatten, wurde das Fleisch für den Winter getrocknet und die Familien zogen weiter in Richtung der Rockies um Schafe zu jagen. Nach dem Schneefall stellten sie Fallen fuer kleine Pelztiere auf, bevor sie wieder spät im Dezember nach Morley zurückkehrten.

Die Leute, die sich selbst Na-ko-da nennen, wurden von europäischen Entdeckern Stoney genannt, weil sie auf eine bestimmte Art und Weise ihre Suppe zubereiteten. Im Lagerfeuer erhitzte Steine wurden in ein mit ungegerbtem Leder ausgelegtes Loch im Boden gelegt, in dieses wurde Gemüse, Fleisch und Wasser gegeben. Die heissen Steine kochten die Suppe, ohne ein Loch in das Leder zu brennen. Als die Europäer ueber die raffinierte Suppenzubereitung der "Stone" Leute berichteten, wurde der Name Stoney erfunden. Deshalb werden heute diese Vorfahren der Dakota Sioux, die Mitte des 16. Jhrds. wegen des Ausbruchs der Blattern - der Tausende zum Opfer fielen - zu den östlichen Hängen der Rocky Mountains wanderten, Stoneys genannt.

Bearberry Gemeindehalle und Barn

Als diese Indianer den grossen Red River überquerten, wanderten sie am Ufer des Bearberry Creeks entlang und über den grossen Huegel. Die ersten Siedler, Homesteader genannt, folgten diesem Pfad viele Jahre später. Sie stoppten auf dem Hügel um zu rasten und ihre Pferde ausruhen zu lassen, dabei genossen sie den wunderschönen Blick ins Tal. Dieser Weg über den 'Hill Twelve' nach Bearberry, nun ein vergessener Pfad, war seinerzeit einer der schnellsten Wege, um in das Tal zu kommen. Viele alte Indianergräber können immer noch gefunden werden wenn man weiss wonach man Ausschau halten muss.

Die Landvermessung in der Bearberry Gegend startete in 1902-03. Der erste Siedler wurde im Oktober 1906 registriert. Als Bearberry fuer die Ansiedlung zugelassen wurde, war die kleine Stadt Olds, an der Eisenbahnstrecke gelegen, der Ausgangspunkt für diese Siedler um ins West County zu kommen. Einige Siedler mieteten Pferdegespanne um sie in den Westen zu bringen, andere liefen den ganzen Weg von Calgary bis Bearberry. Die Eisenbahnstrecke nach Olds wurde ca. in 1890 gebaut.

In den frühen Jahren dieses West Countries war die kleine Ansiedlung Sundre der am nächsten liegende Ort. Ehe dort irgendein Geschäft eröffnet wurde, wechselten sich die Siedler ab, um einmal im Monat mit Pferd und Wagen nach Olds zu fahren und dort ihre Einkäufe zu erledigen. Jeder buk sein eigenes Brot und hielt einige Legehennen.

Die erste Poststelle Nr. 0865 wurde in 1909 eröffnet. Zu dieser Zeit gab es keinen Laden in Bearberry. Die Post wurde einmal wöchentlich nach Sundre gebracht. Zusammen mit der Post wurden kleinere Bestellungen der örtlichen Farmer nach Bearberry geliefert. Der Postmeister hielt auch Tabak, Salz, Zucker, Tee, Streichhölzer und andere Kleinigkeiten für die Leute auf Vorrat. Dies war aber mehr, um den Leuten einen Gefallen zu tun, man konnte es nicht als Laden bezeichnen. Im November 1924 wurde der erste Laden in Bearberry eröffnet. Während der darauffolgenden Jahre fanden viele Wechsel statt. Im July 1942 zog das Postbüro und der Laden zu seinem endgültigen Standplatz neben der Gemeindehalle und der Schule. (Mittlerweile gibt es keinen Laden mehr in Bearberry. Wir kaufen unsere Lebensmittel in Sundre ein. Auch die nächst gelegene Tankstelle befindet sich in Sundre.)

Mr. Battensby spendete eine Ecke seines Grundes in NE 28-33-7-W5 fuer die Errichtung einer Schule. Als dieses Gebäude in 1928 abbrannte, wurde der Unterricht in der alten Gemeindehalle gehalten bis ein neues Schulhaus errichtet wurde. Dieses ist nun Teil der bestehenden Gemeindehalle, die auf der süd-ost Ecke von 27-33-7-W5 steht.


(Quelle: Chiniki Band of the Stoney Tribe, Stoney History Notes, 1983, Morley, Alberta and "Recollections of the Homestead Trails", herausgegeben von der Bearberry Wapitana Society).

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In unserer Gegend leben auch einige sehr begabte Künstler. Wir können gerne einen Besuch in einem der Ateliers fuer Sie organisieren.